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<pre>Um im Kampf um den Klassenerhalt zu bestehen, müssen die Bielefelder nun aber endlich einmal wieder ein Spiel gewinnen. Damit taten sie sich in den vergangenen Monaten sehr schwer.  <p> Nach Holstein Kiel verfügen die Nürnberger über die zweibeste Angriffsreihe der Bundesliga und konnten im Schnitt mehr als zwei Treffer pro Partie erzielen.  <p>  Heidenheim konnte in den bisherigen 13 Auswärtsspielen gerade einmal zwei Siege einfahren und stellt wenig zufällig mit 23 Gegentreffen eine der schwächsten Auswärtsdefensiven der Liga. Entsprechend sorgenvoll dürfte Frank Schmidt auf die anstehende Partie bei den offensivstarken Kielern blicken. <p> Da der Abstand sieben Punkte beträgt, hätten die Berliner einen Sieg auch bitter nötig, um nicht im Kampf um den Aufstieg in die Bundesliga noch weiter ins Hintertreffen zu gelangen. <p>  Und mit Funkel haben die Fortunen bekanntlich die Aufstiegsgarantie schlechthin in ihren Reihen. Mit fünf Aufstiegen in die Bundesliga hält der 63-Jährige den Zweitliga-Aufstiegsrekord und dürfte alles daran setzen, um auch die Düsseldorfer zurück ins Oberhaus zu führen.  </pre>


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<pre>Doch gut Ding braucht manchmal eben Weile. Viel Zeit, um seiner Mannschaft das neue Spielsystem, welches auf schnelles Umschaltspiel mit viel Ballbesitz abzielt, einzuimpfen, hatte Atalan bekanntlich nicht.  <p> Nur eines ihrer bisherigen zwölf Zweitliga-Auswärtsspiele in dieser Saison konnten die Spatzen gewinnen. Mit sechs haben sie genau die Hälfte verloren (5U). Gerade einmal elf Tore erzielte der Aufsteiger in den bisherigen Auswärtsbegegnungen. Die letzten drei Auswärtspartien haben die Gäste alle verloren.  <p>  Gegen heimschwache Lilien wäre der sechste Auswärtserfolg daher keine allzu große Überraschung. <p> Mittlerweile gehört das Team von Frank Schmidt zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten und steht daher auch in Ingolstadt unter großem Druck. <p>  Die Kieler haben das Kunststück fertig gebracht, als Aufsteiger die Herbstmeisterschaft einzuheimsen. Am letzten Wochenende reichte den Kielern ein 0:0 gegen Eintracht Braunschweig, um die Spitzenposition zu verteidigen.  </pre> 


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<pre> Mit gerade einmal fünf Punkten nach elf Spieltagen steht die Eintracht auf dem letzten Platz. Auswärts hat sie alle fünf Begegnungen mit insgesamt 1:11 Toren verloren. Saisonübergreifend wartet der Klub seit acht Auswärtspartien auf einen Dreier. Noch weiter zurückblickend gewannen die Löwen seit über einem Jahr nur eines von 16 Auswärtsspielen in der Bundesliga (elf Niederlagen).  <p> In Aue ist die Stimmung nach dem jüngsten 1:4 im Sachsen-Derby gegen die SG Dynamo Dresden und dem anschließenden Rücktritt von Trainer Pavel Dotchev derzeit endgültig im Keller.  <p>  Der Blick auf die Tabelle dürfte so manchem Regensburger Fan wohl surreal vorkommen. <p>  Der spielerische Aufwärtstrend unter Trainer Jürgen Kramny ist weiterhin unverkennbar. Vor allem in der heimischen SchücoArena präsentierten sich die Bielefelder in den vergangenen Wochen sehr erfolgreich. Schließlich haben sie ihre letzten drei Heimspiele jeweils knapp gewonnen. <p>  Gleichwohl konnten sich die Rot-Weißen selbst im Zuge des jüngsten Abschwungs noch immer auf ihre angestammte Festung verlassen; auch spielerische Tiefpunkte sind im Köpenicker Forst im Regelfall zumindest für ein Pünktchen gut.  </pre>


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<pre> Jahn-Trainer Achim Beierlorzer muss in Düsseldorf in jedem Falle auf Oliver Hein verzichten, der immer noch an den Folgen einer Knieverletzung laboriert. Markus Palionis fehlt zudem aufgrund eines Faserrisses im Hüftbeuger.  <p> Obwohl die Nürnberger mit 51 Zählern nur noch zwei Punkte hinter Tabellenführer Düsseldorf rangieren, dürfte sich die Euphorie beim Team von Michael Köllner nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen den FC Ingolstadt in Grenzen halten.   <p> Auch Fortuna-Coach Friedhelm Funkel ist mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden: „Wir haben jetzt 13 Spiele absolviert und nur eine einzige Niederlage kassiert – das ist sensationell.“ <p>  In den vergangenen sieben Begegnungen steht zudem gerade einmal ein Sieg für die Bochumer zu Buche. Immerhin: Jener Sieg gelang im letzten Aufeinandertreffen in der Zweitliga-Saison 2014/2015.  <p> Am siebten Spieltag trifft das Team von Markus Anfang auf den St. Pauli und könnte sich mit einem Erfolg endgültig in der Spitzengruppe der Bundesliga etablieren. Die St. Paulianer hingegen mussten am letzten Spieltag einen herben Rückschlag verkraften.  </pre>


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<pre> Auch wenn die Nürnberger in den ersten zehn Saisonspielen keinen tatsächlich überragenden Eindruck hinterlassen haben, dürfte bei Trainer Michael Köllner große Zufriedenheit herrschen.  <p> Die Sandhäuser hingegen schaffen es in der zweiten Hälfte der Hinrunde nicht mehr, konstant Punkte einzufahren. Gegen eigentlich auswärtsschwache Heidenheimer verlor der SVS am letzten Wochenende vor heimischer Kulisse mit 1:2 und hat den Anschluss an die Aufstiegsplätze längst verloren.  <p>  In den letzten drei Partien musste Aue keine Niederlage hinnehmen und konnte dabei den Aufstiegsaspiranten aus Ingolstadt und Kiel jeweils ein Unentschieden abtrotzen. <p>  Bereits der Blick auf die Rückrundentabelle verrät alles über die aktuellen Aufstiegsambitionen von Union Berlin. Mit nur fünf erzielten Zählern rangieren die Köpenicker auf dem 1Platz und damit noch hinter Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und Abstiegskandidat fürth.  <p> Gegen das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern gewannen die Erzgebirgler mit 2:1 und haben sich damit immerhin auf den 1Platz vorgeschoben. Angesichts von nur einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone sind die Veilchen allerdings wie gehabt auf jeden Zähler angewiesen.  </pre>


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